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Zuhause in Lichtenberg 

Interview mit einem unserer Mieter in Lichtenberg

Du möchtest wissen, wer in unseren Studentenwohnheimen in Berlin lebt? In einer Reihe von Interviews stellen wir Dir einige unserer Mieter aus aller Welt vor.

Interview with one of our residents at Home in Berlin

Fakten über Federico

Er ist 21 Jahre alt, kommt ursprünglich aus Italien und wohnt seit 2 Jahren in einem unserer Apartments in Lichtenberg. Er studiert Schauspiel in Berlin.

Warum hast Du Dich für Berlin entschieden?

Ich habe erst mal nach dem perfekten Studienfach für mich gesucht. Danach habe ich eine Universität gesucht, an der ich Schauspiel auf Englisch studieren kann. Berlin kam bei meinen Recherchen in die engere Wahl. Also kam ich 2019 mit meinen Eltern hierher, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Mir hat es sofort sehr gut gefallen – man wird hier schnell willkommen geheißen. Ich habe Berlin nicht nur aus Studiengründen gewählt.

Warum hast Du Dich für Home in Berlin entschieden?

Es war einfach, sich zu bewerben. Verglichen mit den Preisen anderer Unterkünfte waren die Preise angemessen. Wie gesagt, ich wohne seit 2 Jahren hier, es gibt also einen Grund, warum ich geblieben bin … mir gefällt es wirklich. Ich habe einige sehr nette Leute kennengelernt, zum Beispiel meinen besten Freund, der auch hier wohnt, und ich werde bleiben, bis ich etwas anderes finde.

Was gefällt Dir an Berlin am besten?

Ich denke, es sind die Menschen. Obwohl es eine Menge eigentümlicher Leute gibt, sind sie dennoch sehr offen und freundlich, was man nicht in vielen Hauptstädten dieser Größe findet. Berlin ist sehr facettenreich und international. Auch die Bezirke sind sehr unterschiedlich. Dass nicht alle Englisch sprechen, ist halb so wild. Und ich liebe Essen … es gibt eine große Vielfalt an Küchen. Und alles ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut zu erreichen.

Was vermisst Du in Berlin im Vergleich zu Deinem Heimatland?

Ich vermisse nichts aus meinem Heimatland. Vorher habe ich bereits in Spanien und den Niederlanden gelebt. Wo auch immer ich hingehe, wird es in gewisser Weise mein Zuhause … das einzige, was ich vermisse, ist meine Familie. Ich sehe sie ein- oder zweimal im Jahr. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich vermisse nichts.

Wie war dein Start in Berlin?

Schwierig … auch etwas beängstigend, denn diese „Get together Events“, die Ihr jetzt anbietet, gab es damals nicht. Niemand sagte mir an wen ich mich wenden kann, wenn ich etwas brauche. In den ersten drei Monaten habe ich mich nicht getraut, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, weil ich nicht wusste, wo man Fahrkarten bekommt. Also bin ich fast überall mit dem Fahrrad hingefahren. Mit der Zeit fühlt man sich wohler, man lernt mehr Leute kennen und lässt sich treiben. Das ist es, was ich von Berlin gelernt habe: Nimm dir einfach Zeit und die Dinge werden sich ergeben … Wenn es also diese „Get together Events“ schon vor 2 Jahren gegeben hätte, wäre mein Leben viel einfacher gewesen.

Welche Orte und Aktivitäten würdest Du „Neuberlinern“ empfehlen?

Wenn Du über 18 bist, würde ich Dir empfehlen, das Nachtleben von Berlin kennen zu lernen. Es ist so anders als in Italien, weil es keinen festen Ablauf gibt.

Wenn Du mit deiner Familie hier bist, solltest Du Dir die typischen Sehenswürdigkeiten ansehen: Brandenburger Tor, Alexanderplatz. Berlin ist schick, man sollte auch shoppen gehen.

Gehe nicht immer an die selben Orte, probiere neues aus. Google nach typisch deutschem Essen … Currywurst zum Beispiel ist wirklich sehr gut und deutsches Essen im Allgemeinen ist sehr lecker.

Hast du Freunde bei Home in Berlin gefunden?

Ja, ich lernte meinen besten Freund bei einem der „Get Together Events“ kennen und ein außerdem ein paar coole Leute aus dem Studentenwohnheim, in dem ich lebe, nicht zu vergessen meine Freundin. Es hat eine Weile gedauert. Aber die Zeit des Wartens hat sich gelohnt, für die Freunde, die ich jetzt gefunden habe.

Würdest Du wieder nach Berlin kommen?

Das würde ich! Falls ich einmal eine Familie gründen sollte, würde ich nicht in Berlin bleiben, aber für jemanden in den Zwanzigern ist es perfekt. Ich würde mich wieder für Berlin entscheiden.

Geld sparen,
leicht gemacht

Tipps zum Energiesparen

Du hast keine Lust auf ständig steigende Mieten? Wir auch nicht.
Das Gute ist, Du kannst selbst etwas dagegen tun, in dem Du Energie sparst.
So hast Du es selbst in der Hand, künftige Mieterhöhungen abzumildern oder ganz zu vermeiden.

Diese einfachen Tipps helfen Dir dabei

Heizen und Lüften

  • Nur heizen, wenn Du zuhause bist und es die Temperatur erfordert.
    Als Ideal gelten tagsüber 20 Grad (Drehventil Stufe 3), nachts ca. 16 Grad (Drehventil Stufe 2),
  • nachts die Rollläden runterlassen oder die Vorhänge schließen,
  • keine Kleidung auf den Heizkörper legen,
  • 3 bis 4 Mal am Tag für 5 bis 10 Minuten stoßlüften, dabei die Heizung abdrehen und das Fenster ganz öffnen, nicht kippen.

Bad

  • Sparsam mit kaltem und warmem Wasser umgehen,
  • warm statt heiß Duschen und während des Einseifens das Wasser abstellen,
  • beim Rasieren und Zähne putzen den Wasserhahn zudrehen.

Küche

  • Den Kühlschrank auf Stufe 2 bis 3 einstellen,
    Kühlschranktür nur kurz öffnen, um Lebensmittel zu entnehmen,
    kein warmes Essen in den Kühlschrank stellen,
    Essen nur verpackt oder zugedeckt in den Kühlschrank stellen,
  • für heißes Wasser einen Wasserkocher benutzen, nur so viel Wasser einfüllen, wie man benötigt,
  • beim Kochen einen Topf verwenden, der exakt auf die Herdplatte passt, damit sparst Du Energie,
  • Herdplatte und Backofen 5 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme nutzen,
    den Backofen möglichst nicht vorheizen,
  • die höchste Einstellung der Dunstabzugshaube nur nutzen, wenn es erforderlich ist,
  • Obst und Gemüse mit kaltem Wasser waschen, das schont auch die Vitamine,
  • das Geschirr nicht mit fließendem Wasser abspülen.

Elektrische Geräte

  • Geräte nicht im Standby Modus laufen lassen, das kostet unnötig Strom.
    Lieber alle Geräte ganz ausschalten oder eine Steckdosenleiste mit Schalter verwenden, um mehrere Geräte auf einmal auszuschalten,
  • Bildschirm schon bei kurzen Pausen ausschalten,
  • Bildschirme und Computer weniger hell einstellen,
  • keinen Bildschirmschoner verwenden.

Licht

  • Das Licht nur einschalten, wenn Du zu Hause bist und nur in dem Raum, in dem Du Dich aufhältst.

Waschen

  • Die Waschmaschine immer voll machen, das spart Energie.

Wenn wir alle gemeinsam anpacken, werden wir es schaffen die Preissteigerungen für Energie zu bremsen.
Falls Du weitere Fragen hast, kannst Du Dich gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Service Point wenden.

Team Wedding

T  +49 30 491022-252
wedding@hib-brst.de

Triftstraße 67
13353 Berlin

Team Lichtenberg

T  +49 30 491022-292
lichtenberg@hib-brst.de

Alfred-Jung-Straße 14
10369 Berlin

Die schönsten Weihnachtsfilme

Weihnachten ist: Die schönsten Weihnachtsfilme schauen!

Vor Weihnachten, wenn es draußen kalt ist und früh am Abend schon dunkel wird, ist die beste Zeit, um sich in eine warme Decke zu kuscheln, Tee zu trinken und die besten Weihnachtsfilme anzuschauen.

Wir haben eine Liste der schönsten, witzigsten, romantischsten und weihnachtlichsten Filme für Dezember zusammengestellt:

Kevin allein Zuhause

Kevin McCallister ist ein arroganter achtjähriger Junge, der es hasst, in einer Familie zu leben, die ihn ständig schikaniert. Während seine Familie in die Weihnachtsferien nach Paris aufbricht, lassen sie ihn versehentlich zurück.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Der königlicher Prinz und Erbe zeigt wenig Interesse an Politik oder Heirat, also veranstalten seine königlichen Eltern einen Ball, um eine passende Partnerin zu finden. Seine Hoheit tänzelt am liebsten mit seinen höfischen Kumpels auf der Jagd in Feldern und Wäldern. Auf der Jagd ist er fasziniert von einem mysteriösen, großspurigen jungen Armbrustschützen, der sie beim Baumklettern immer wieder übertrifft – und sich immer wieder seiner königlichen Party entzieht. Es entpuppt sich als Wildfang Popelka (Cinderella), deren Stiefmutter nichts vom Erbe mit ihr teilt und sie zur unbezahlten Dienerin auf dem lukrativen Gutshof degradiert. Aschenputtels engster Freund ist der Hengst ihres Vaters, der ihr sehr hilft, ebenso wie die Wünsche, die von drei magischen Haselnüssen erfüllt werden. Als ihre Stiefmutter und ihre Stiefschwestern ihre Hoffnungen, am Ball teilzunehmen oder zumindest zuzusehen, grausam zunichte machen, gelingt es ihr, verschleiert einzudringen, und wird wie vom Prinzen verfolgt, der einer so ungewöhnlichen Jagd nicht widerstehen kann.

 

Der Grinch

Whoville ist eine wundersame kleine Stadt, in der die Bewohner, die menschenähnlichen Whos, das ganze Jahr über die Weihnachtsfreude feiern und in ihren Herzen tragen. Doch zur Weihnachtszeit bekennen sich die Whos laut und stolz zur Weihnachtszeit. Doch nicht weit von Whoville lebt ein Geschöpf, das alles an Weihnachten verachtet. Die als Grinch bekannte Kreatur ist ein Ausgestoßener mit grünem Fell, dessen einzige Gesellschaft in seiner einsamen Höhle sein treuer Hund Max ist. Der Grinch wünscht sich, er könnte Weihnachten verhindern, aber er hat noch keinen Weg gefunden, wie.



Die Geister, die ich rief…

Francis Xavier Cross ist ein zynischer, gemeiner Fernsehmanager, er behandelt seinen treuen Assistenten mit Verachtung. Er hat gerade an Heiligabend einen Mitarbeiter entlassen, weil er einfach nicht seiner Meinung war, und er hat sich von seinem Bruder entfremdet, der immer noch darauf besteht, Frank zum Weihnachtsessen einzuladen, obwohl er sich jedes Jahr weigert, dorthin zu gehen. Frank muss jedoch die wahre Bedeutung von Weihnachten erfahren, als er von drei Geistern besucht wird.



Klaus

Klaus beginnt, als Jesper sich als schlechtester Schüler der Postakademie profiliert. Also stationierten sie ihn auf einer gefrorenen Insel oberhalb des Polarkreises, wo die verfeindeten Einheimischen kaum ein Wort wechseln; geschweige denn Briefe. Jesper will schon aufgeben, als er in der örtlichen Lehrerin Alva eine Verbündete findet und Klaus entdeckt, einen mysteriösen Zimmermann, der allein in einer Hütte voller handgefertigter Spielsachen lebt. Ihre unwahrscheinlichen Freundschaften bringen Smeerensburg wieder zum Lachen; ein neues Vermächtnis von großzügigen Nachbarn, magischen Überlieferungen und Strümpfen zu schmieden, die sorgfältig am Schornstein aufgehängt werden.

Stirb langsam (1)

Der New Yorker Polizist John McClane fliegt an Heiligabend nach Los Angeles, um den Feiertag mit seiner einheimischen Familie zu feiern. Er hofft auch, sich mit seiner Frau Holly zu versöhnen. Doch als er zur Weihnachtsfeier seiner Frau geht, findet diese ein jähes Ende, weil sie von Terroristen gestürmt wird. Nur McClane gelingt es, dem Chaos unbemerkt zu entkommen. Jetzt muss er sich allein den Terroristen stellen und um Leben und Tod kämpfen.


 

Der Polarexpress

In diesem Film, der auf dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker basiert, wird ein Junge skeptisch gegenüber der Magie von Weihnachten und der Existenz des Weihnachtsmanns, bis er von einem mysteriösen Zug namens Polar Express besucht wird. Der Zug bringt den Jungen und mehrere andere Kinder zum Nordpol, um den Weihnachtsmann zu sehen. Unterwegs findet der skeptische Junge eine neue Gruppe von Freunden und begegnet Wundern und Magie, die ihn dazu bringen, zu hinterfragen, was er wirklich glaubt.

 

Fröhliche Weihnachten

Der neunjährige Ralphie wünscht sich zu Weihnachten nur eines: eine Red Ryder Range 200 Shot BB-Waffe. Als er es am Esstisch erwähnt, ist die sofortige Reaktion seiner Mutter, dass er ihm ein Auge ausschießen wird. Nachdem ihm sein Lehrer ein Weihnachtsthema zugewiesen hat, schreibt er über die Waffe. Auch sie antwortet mit der Reaktion seiner Mutter. Während er davon fantasiert, mit Red Ryder an seiner Seite Bösewichte zu fangen, beschließt er, den Weihnachtsmann zu fragen. Auch der Weihnachtsmann gibt Ralphie das gleiche Spiel. Wenn der große Tag kommt, bekommt er viele Geschenke unter den Baum – darunter ein schönes Geschenk von seiner Tante – die seine Mutter verehrt. Aber bekommt Ralphie diese BB-Pistole?


 

Bring einen dekorierten Baum in deine Wohnung

Der Grund wieso jeder einen dekorierten Baum ins Zimmer stellt?

Der Weihnachtsbaum ist weltweit das bekannteste Symbol für Weihnachten. Jedoch ist der Brauch, einen geschmückten Tannenbaum in der Wohnung aufzustellen noch recht jung.

Ursprünglich wurde der grüne Baum mit dem Apfel mit der Geschichte von Adam und Eva und der Schlange verbunden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dann aus dem „Paradiesbaum“ eine Verbindung zur Weihnachtsgeschichte – daher ist dies der Urtypus des später mit goldenen Nüssen, Gebäck und Kugeln geschmückten Weihnachtsbaumes.

Bereits im Jahr 1535 wurden in der Weihnachtszeit in Straßburg (Frankreich) kleine Eiben, Stechpalmen und Buchsbäume verkauft. Damals wurden sie jedoch noch ohne Dekoration und Kerzen aufgestellt. Ab 1570 wurden in Bremen (Deutschland) kleine Zuchtbäume dann mit Äpfeln, Nüssen und Datteln behängt. Die Kinder durften zu Weihnachten dann den Schmuck abnehmen und essen.

Mit Kerzen geschmückte Weihnachtsbäume tauchen in der Überlieferung erstmals Ende des 19. Jahrhunderts auf und wurden dann zu einem festen Bestandteil von Weihnachten in Deutschland. Nach der Ausbreitung in ganz Europa machten Auswanderer und deutsche Soldaten, die im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpften dann im Laufe des 19. Jahrhunderts den Weihnachtsbaum auch in Amerika populär.

Der geschmückte Weihnachtsbaum in den Wohnungen hat daher eine lange Geschichte, die aus einer christlichen Geschichte umfunktioniert wurde. Doch heute ist der Weihnachtsbaum nicht mehr aus der Weihnachtszeit wegzudenken. Er strahlt Gemütlichkeit und Festlichkeit aus.

Vielleicht findest du in deinem Studentenapartment ja auch einen Weihnachtsbaum?

Besuch des Berliner Zoos

Ein Ausflug zu Europas größtem Zoo

Wir hatten uns den perfekten Herbsttag mit wundervollem Sonnenschein ausgesucht, um den größten Zoo in Europa zu besuchen – den Zoo in Berlin.

In einer Gruppe von sechs Studenten schauten wir uns all die ästhetischen Tiere, wie beispielsweise Löwen, Leoparde, Giraffen und die kleinen witzigen Pinguine, Affen und Faulteire an. Das beliegsteste Tier war eindeutig der Panda. Wir stellten freudig fest, dass der Berliner Zoo tolle große Gehege für alle Tiere anbietet. Sie können sich entweder in einem großen grünen Gelände oder einem warmen, gemütlichen Innenbereich aufhalten.

Es war ein wunderbarer Ausflug, den wir ab jetzt einmal monatlich wiederholen wollen.

Get Together Events

Neue Freunde treffen und den Kiez kennenlernen

Egal, ob neu in Berlin oder bereits ein alter Hase im Kiez – wir laden all unsere Wohnheimbewohner zu unseren regelmäßigen Get Together Events ein.

Dort haben die Mieter die Chance bei Kaltgetränken und Snacks sich gegenseitig kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Es ist schön zu sehen, wie Neumieter und die erfahreneren Mieter sich miteinander in Verbindung setzen und sich für Restaurants oder Events verabreden. Und einige Tipps der erfahrenen Mieter machen sicher den Neuankömmlingen den Start in Berlin sehr viel einfacher.

Wir freuen uns schon sehr auf alle noch kommenden geselligen Events und tolle Gespräche!

Neue Gesichter für Home in Berlin

Fotoshooting für das Studentenwohnheim „Keithstraße“

Jedes unserer Apartmenthäuser für Studenten ist in einem anderen Kiez lokalisiert, welcher seinen ganz eigenen Charme hat.

Das Haus „Keithstraße“ befindet sich im Kiez Charlottenburg-Wilmersdorf. Im September hatten wir ein Fotoshooting für diesen Studentenwohnheim Standort mit vier Bewohnern unserer Apartmenthäuser als neue Gesichter für Home in Berlin.

Ob auf dem Kurfürstendamm, bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Bikini Berlin oder im Zoologischen Garten – dieser Kiez bietet eine große Abwechslung für Studierende. Hier wird es garantiert nie langweilig, denn in diesem Kiez wird der große Stadttrubel und die Shoppingmeile abgebildet und direkt daneben befindet sich mit dem Zoo, dem Tiergarten und einem grün bepflanzten Kanal die reinste Wohlfühloase.

Wir freuen uns sehr, die tollen Ergebnisse des Fotoshootings nach uns nach auf unseren Social Media Kanälen und der Website zu präsentieren.

Ein riesiges Dankeschön geht hierbei nochmals an unsere wunderbaren Fotomodels und den Fotografen Thomas Hedrich.